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PM: Landesarmutskonferenz und Landesvereinigung für Gesundheit: Politik-Talk mit Betroffenen gegen Politikverdrossenheit

Am: 28.02.2024, 15.30 Uhr, ka punkt, Grupenstr. 8, 30159 Hannover

Dr. von Gliszczynski von der LVG & AfS betont als Moderator der Veranstaltung: „Jede fünfte Frau und jeder sechste Mann ist in Niedersachsen von Altersarmut bedroht. Dabei hat Altersarmut gravierende Folgen für die Betroffenen. Neben finanziellen Einschränkungen hat Altersarmut erhebliche Auswirkungen auf die Gesundheit älterer Menschen. Mit der Folge, dass ein würdevolles Altern vielen Menschen verwehrt bleibt.

Weitere Information in der PM:

PM: Landesarmutskonferenz kritisiert: Die Rente ist zum Armutsrisiko geworden.

Mehr als sieben Millionen Rentnerinnen und Rentner in Deutschland müssen laut Berechnung des Statistischen Bundesamtes monatlich mit weniger als 1.250 Euro netto auskommen. 1.250 Euro ist für 2022 auch exakt die Grenze für Einkommensarmut einer alleinlebenden Person. 

Details in der PM:

Aktion: Armut Nein Danke!

Sehr geehrter Herr Merz,

die Landesarmutskonferenz LAK Niedersachsen lädt Sie und andere Politiker*innen herzlich ein, an unserer Aktion zur Erhöhung des Bürgergeldes ab 01.01.2024 teilzunehmen. Sie findet am 28.12.2023 um 11 Uhr in Hannover am Kröpcke statt, fußläufig 5 Minuten vom Hauptbahnhof. 

Wir präsentieren bei dieser Aktion auf einer Tafel die Tagesration Ernährung für Bürgergeld-Bezieher*innen ab 01.01.2024 und wollen dadurch mit Medien, Bürger*innen und Politiker*innen ins Gespräch kommen. 

Ziel der Aktion und der Gespräche: Wir wollen verdeutlichen, dass das Bürgergeld auch nach der Erhöhung weder für eine gesunde Ernährung noch für das soziokulturelle Existenzminimum ausreicht. Expert*innen gehen davon aus, dass das Bürgergeld um mindestens 200 Euro erhöht werden muss.

Pm : Landesarmutskonferenz begrüßt Gründung Landeswohnungsbaugesellschaft als ersten Schritt

Der Wohnungsbau muss in den nächsten Jahren zentrale Aufgabe der Landesregierung werden. Wenn die Entwicklung so weiter geht wie bisher, gibt es in Niedersachsen Ende des Jahrzehnts praktisch keine Sozialwohnungen mehr. Immer mehr Wohnungen fallen zurzeit aus der Sozialbindung.

Details in der PM

PM: Bündnis niedersächsischer Jugendorganisationen fordert zeitnahe Einführung des 29-Euro-Tickets

Mit dieser Initiative sehen wir nicht nur eine unmittelbare finanzielle Entlastung für junge und von Armut betroffene Menschen, sondern auch eine Investition in die Zukunft unseres Bundeslandes. Das 29-Euro-Ticket ist eine aktive Unterstützung von Mobilität und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.

-> Details in der PM

PM: Landesarmutskonferenz: Kürzungen im Sozialbereich wären gesellschaftspolitisches Desaster!

Klaus-Dieter Gleitze von der LAK Niedersachsen weist darauf hin:

„Die Spaltung zwischen Arm und Reich ist in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen, die Arme wurden mehr und ärmer, die Reichen reicher. Eine wachsende Zahl von Menschen steht im Winter vor der Frage: Heizen oder Essen. 

PM :Landesarmutskonferenz sieht in wachsender Wohnungslosigkeit gesellschaftlichen Teufelskreislauf.

Klaus-Dieter Gleitze, LAK-Geschäftsführer, betont: „Armut ist das zentrale gesellschaftliche Problem, auch auf dem Wohnungsmarkt. Die wachsende Spaltung der Gesellschaft zwischen Arm und Reich produziert Ängste, Aggressionen der verschiedenen Gruppen untereinander und führt zu einem dramatischen Verlust von Akzeptanz unserer Demokratie.“

Hier zu PM:

Berichterstattung durch den NDR, siehe Link

https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/Immer-mehr-Menschen-sind-in-Niedersachsen-ohne-Wohnung,wohnungslose162.html

Landesarmutskonferenz legt am Weltarmutstag vor dem Landtag symbolischen Grundstein für Landeswohnungsbaugesellschaft!

Maximilian Hennies (Paritätischer Niedersachsen) betont als LAK-Sprecher:
„Die Landesarmutskonferenz fordert seit vielen Jahren die Gründung einer Landeswohnungsbaugesellschaft und begrüßt die Initiative der rotgrünen Landesregierung, dieses zentrale Vorhaben des Koalitionsvertrages umzusetzen. Angesichts der dramatischen Wohnsituation nicht nur in Ballungsräumen muss diese Umsetzung aber so schnell wie möglich erfolgen.

Details in de PM