Die LAK Niedersachsen fordert Politik und Gesellschaft auf, Armut und Ausgrenzung endlich nachhaltig zu bekämpfen. Wir fordern:

– Erhöhung der Hartz-IV-Regelsätze und Grundsicherung auf 600 Euro im Monat

– Senkung der Mehrwertsteuer auf Strom und Gas auf 7 Prozent und bei Grundnahrungsmitteln auf 0 Prozent

– Einen Öffentlichen Beschäftigungssektor für Langzeitarbeitslose zu fairen Bedingungen

– Gerechte Steuerpolitik und Beteiligung von Superreichen durch eine Vermögensabgabe an der Finanzierung des Gemeinwesens.“

Landesarmutskonferenz: Aktuelles Maßnahmenpaket der Bundesregierung halbherzig!

Die Landesarmutskonferenz LAK Niedersachsen kritisiert das aktuelle Maßnahmenpaket der Bundesregierung zur Entlastung der Bürger*innen wegen hoher Energiepreise als halbherzig. Klaus-Dieter Gleitze betont als Geschäftsführer der LAK Niedersachsen.

Krisen: Der Krieg in der Ukraine

„Die Flüchtlingssituation auf Grund des Ukrainekriegs verschärft sich kontinuierlich. Wie sich als Folge kumulierender Krisen wie Corona, Rezession, Inflation, Hunger, Klima, Krieg die Situation in anderen Regionen entwickeln und welche Konsequenzen das für unser gesellschaftliches Handeln haben wird, bleibt abzuwarten. In loser Reihenfolge werden wir daher Einschätzungen dazu online veröffentlichen. Den Anfang macht Achim Beinsen, ein langjähriger Kenner der hiesigen Flüchtlingssituation, mit dem Beitrag „Der Krieg in der Ukraine sorgt für weiter steigende Flüchtlingszahlen“.“ 

Landesarmutskonferenz: Aktuelles Maßnahmenpaket der Bundesregierung halbherzig!

Landesarmutskonferenz fordert sozial gerechte Krisenbekämpfung!

Landesarmutskonferenz: Nach Rüstung kommt Armut?

Landesarmutskonferenz: Wohnsituation verschärft gerade in Corona-Krise Armut und Spaltung der Gesellschaft

Landesarmutskonferenz Niedersachsen fordert: Impfkampagne in sozialen Brennpunkten forcieren

Landesarmutskonferenz LAK Niedersachsen warnt vor sozialem Sprengstoff angesichts „Armut durch Miete“.

Landesarmutskonferenz kritisiert bundesweite Aufhebung der Priorisierung bei Impfreihenfolge als unsolidarisch!

Landesarmutskonferenz warnt: Soziale Spaltung fängt bei der Sprache an!

Landesarmutskonferenz: Reallohnverlust 2020 verschärft Armut trotz Arbeit!

Landesarmutskonferenz Niedersachsen warnt vor Überschuldung als zunehmende Armutsfalle in Corona-Zeiten.

17.12.2020 – Wohnen für alle! – Initiative für einen Pakt gegen Wohnungslosigkeit

Die Landesarmutskonferenz, der DGB Niedersachsen und die Stiftung EIN ZUHAUSE fordern in einem gemeinsamen Positionspapier einen Pakt gegen Wohnungslosigkeit in Niedersachsen.

Der Winter in der Corona-Pandemie ist gerade für Menschen ohne eigene Wohnung eine große Herausforderung. In ihrem Positionspapier schlagen die drei Organisationen dazu verschiedene konkrete Schritte vor. Im Zuge des Pakts gegen Wohnungslosigkeit sollten auf allen Ebenen zusätzliche Mittel bereitgestellt und zielgerichtete Maßnahmen umgesetzt werden, die sowohl Wohnungslosigkeit verhindern als auch die Situation der Menschen ohne Wohnung verbessern. Ziel ist, genug Wohnraum für alle zur Verfügung zu stellen. Bei der Versorgung von Obdachlosen mit Wohnungen sollte verstärkt auf Projekte nach dem Konzept „Housing First“ gesetzt werden. 

Die 6. Ausgabe der NETZ ist in Überarbeitung:

„In der NETZ Nr. 6 im Artikel „Ab auf Deinen Platz“ stand: „Rentner würden laut Gewerkschafts-Statuen prinzipiell juristisch nicht (von ver.di) vertreten“. Das ist sachlich falsch. Wenn Rentner*innen die Satzungsgemäßen Voraussetzungen von ver.di erfüllen, können sie juristisch vertreten werden. Darüber hinaus weist ver.di daraufhin, dass auch für Fälle aus dem Bereich Grundsicherungsleistungen/Hartz IV grundsätzlich von Gewerkschaftsseite für Mitglieder rechtliche Unterstützung und auch Rechtsschutz gewährt werden kann. Dafür müssen allerdings grundsätzlich Erfolgsaussichten bestehen, um einen verantwortungsvollen Umgang mit Mitgliedsgeldern zu gewährleisten. Wir werden das in der NETZ entsprechend korrigieren und die korrigierte Version dann wieder online stellen.“